Cleo, 40 Jahre – Lingerie im Hotel [Third Edition]

Während ihres diesjährigen Februar-Besuchs in Dresden haben wir wieder versucht ein paar Bilder in einem relativ kleinen Hotelzimmer aufzunehmen.

Leider war der Himmel zu bedeckt und das Fenster zu klein für available Light, so dass ich mit Blitztechnik arbeiten musste.

In einem kleinen Zimmer mit hellen Wänden hat dies jedoch den Nachteil, dass man ohne beträchtlichem Aufwand nicht gezielt aufhellen kann, weil Wände und Zimmerdecke das Licht zu stark zurückwerfen und streuen. Man müsste schwarze Tücher, Fotokarton bzw. Lichtschlucker einsetzen, damit Reflektionen durch helle Zimmerwände vermieden werden können.

Fazit: Die Bilder sind nahezu schattenfrei oder der Schattenwurf ist nicht so, wie ich es mir wünschen würde … von daher war ich mit dem selber gesetzten dem Blitzlichtern leider nur mäßigst zufrieden – auch wenn Cleo wie immer sehr authentisch und attraktiv wirkte … von daher meinen Dank und gleichzeitig meine Entschuldigung an sie, dass die Bilder nicht besser geworden sind.

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2 Gedanken zu “Cleo, 40 Jahre – Lingerie im Hotel [Third Edition]

  1. hi lars,

    wiedermal tolle serien. bin fasziniert wie du mit den aufsteckblitzen das licht so schön natürlich setzt. falls du mal im raum kärnten/südösterreich bist und eine workshop machst oder ich beim shooten mal dabei sein kann, wäre das grossartig. träume darf man ja noch haben ;-).

    glg aus klagenfurt,

    michi

  2. Lars – Gutster! „Fast schattenfrei“, „Schatten sind nicht so, wie ich wollte“, das ist doch Jammern auf hohem Niveau, gelle? ;o)
    Wichtig ist doch, daß die auf den Fotos abgebildete Person authentisch, natürlich, frisch, unverstellt, … rüberkommt, und das ist Dir bei „Cleo“ doch gelungen!

    Also: Wer sein Licht unter den Scheffel stellt, braucht sich über seltsame Schattenwürfe nicht zu wundern! 😉

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