Moritz, im Spielgitter stehend …

0 Jahre, 9 Monate, 23 Tage …

Wenn man ihn hinstellt, bleibt er stehen, wenn es etwas zum Festhalten gibt. Er läuft auch gern an unseren Händen, aber kommt eben selber noch nicht in die „Vertikale“ ..

Da Moritz momentan ein wenig „frieselige“ Haut um den Mund hat, habe ich mir erlaubt seine Bilder mit dem gleichen Workflow zu bearbeiten, den ich sonst den fotografierten Damen zukommen lasse …

PS: So freundlich wie in dieser Serie ist der Meister nicht immer – aber wer will schon die „anderen“ Momente sehen … also gibt es ihn für den Rest der Welt lieblich schmunzelnd zu sehen und alles andere bleibt ein „Internum“ …

 

3 Gedanken zu “Moritz, im Spielgitter stehend …

  1. Hallo Lars,

    wirklich tolle Bilder und so weich und zart ist die Haut. So würde ich auch gerne ein paar Bilder von unseren beiden Kleinen machen, bekomme das aber nicht hin. Ich habe 2 Canon Blitze aber ich denke ohne Beaty-Dish + Softbox o.a. läuft da nichts mit schöner Pfirsichhaut. Unter den Bildern steht aber „Available Light“. In den Augen sehe ich nur eine rechteckige Reflexion, woher sie kommt weiß ich nicht.
    Habe eine 600D, 15-85er, 4,0 70-200 IS USM und 1,8 EF 50mm. Eigentlich müsste das bei gutem Licht doch auch Top Ergebnisse bringen. Bei Dir sehe ich hier auch recht niedrige ISOs.
    Belichtest Du über? Also ich bekomme das so nicht hin und bitte Dich seeeehr um einen kleinen Tip.
    Ein großes Lob für diese Ergebnisse und
    Viele Grüße, Stefan und Heike (sonst unbekannter Weise)

    • Hallo Stefan,

      vielen Dank für Deine netten Worte – es freut mich sehr, wenn ich nicht nur Familienmitglieder mit den Bildern anspreche.
      Du kennst Dich aus mit Beleuchtung, vermute ich, denn Du kennst Wörter, die dem normalen Urlaubsknipser nicht vertraut sind.
      Aber Dein Wissen schickt Dich hier leider auf den Holzweg 🙂
      An den Bildern ist absolut nichts geblitzt … ich saß mit dem Rücken an der Balkontür und habe mit dem Tele einfach in Richtung des Juniors fotografiert, dabei 2/3 überbelichtet.
      Normalerweise fotografiere ich im Modus M, aber hier war ich zu faul und der Kleine zu schnell, als dass ich das hätte in der Eile korrekt einstellen können.
      Die Ausleuchtung des Zimmers hinter ihm deutet entweder auf zahlreiche weitere Blitze hin (wenn man Deiner Theorie folgen würde, dass ich den Sohnemann mit Softboxen aufgehellt hätte) oder aber auf gleichmäßiges Licht (gleicher Lichtstärke) durch die anderen Fenster des Raumes – und genau SO war es auch.
      Auch der rechteckige Pupillenreflex ist ein geteiltes Balkon-Fenster, vor dem Du mich hocken siehst.
      Ich habe Dir hier mal einen 1:1-Ausschnitt verlinkt …
      Ich mag dieses natürliche Licht aus großen Fenstern hinter mir in Richtung Motiv sehr, weil es weicher, dennoch gerichtet und vor allem ohne jeden Aufwand kaum geht …
      Viele Grüße
      Lars

      • Wuhaow, ein tolles Bild.

        Ja, man sieht die Türe in den Augen deutlich und irgendwo auch Dich, halb liegend. Euer Moritz, der diese Strahlkraft hat und das Foto, welches diese Strahlkraft rüberbringt. Ich bin absolut begeistert. Ich habe mir auch Deine anderen Bilder angesehen. Der Stil bleibt, Du bleibst ihm treu, es ist Dein eigener Stil. Das ist etwas ganz besonderes. Wirklich sehr, sehr gut.

        Viele Grüße, Stefan

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.