Dorota, 32 Jahre – on Location in Bonn

Ich habe Dorota kurzerhand in Düsseldorf besucht.

Für 89,- EUR mit dem Flieger früh hin und abends zurück.

Im Gepäck den Studioblitz, den Porti, ein Stativ und die Kamera … die Aufnahmen entstanden zum Teil mit Aufhellung durch den Studioblitz zum Teil bei available Light.

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2 Gedanken zu “Dorota, 32 Jahre – on Location in Bonn

  1. Die ganzen Shootings mit Dorota gefallen mir sehr gut. Das liegt zum einen am Model, was sehr sympathisch und natürlich wirkt und zum anderen an deinen Bildern.
    Eine Frage dazu habe ich aber. Du hast ja auch zb. in Bremen und Berlin mit ihr geshootet. Wo hast du immer die tollen Locations her. Im Heimatort welche zu kennen, ist ja noch machbar. Aber wie kommt man an solche Locations in Berlin, Bremen oder sonst wo?
    Wie läuft das bei einem Shooting in Hotels ab? Buchts du da ein Zimmer, so wie ein normaler Gast? Oder buchst du „Stundenweise“ mit dem Hinweis, das es sich um ein Fotoshooting handelt?

    LG und einen schönen Sonntag

    Torsten

    • Hallo Torsten,

      vielen Dank für Deine netten Worte !!

      In Berlin habe ich zwar mit Dorota (noch nicht) geshootet – aber das wird im April diesen Jahres passieren 🙂

      Im Allgemeinen – wenn es nicht wegen einer Übernachtung in der jeweiligen Stadt ist – bucht man ein solches Zimmer als sogenanntes „Tageszimmer“ – also für 4-5 Stunden … das ist in vielen Hotels eine offizielle Buchungsvariante. Sie kostet in etwa die Hälfte des „Übernachtungspreises (ohne Frühstück)“. Da die Hotels in dieser Hinsicht sehr diskret sind, fragen sie nicht, ob Du das ZHimmer für nur 4 Stunden benötigst, weil Du Dich vor einer Konferenz in einer Dir fremden Stadt nach der stundenlangen Anreise noch einmal frisch machen willst oder ob Du Fotos machen willst, oder ob Du nur mit (D)einer Frau Deine Briefmarkensammlung ansehen willst.

      Ich habe bislang noch keine Schwierigkeiten bekommen, wenn ich die Fotosessions beim Anmieten des Zimmers NICHT erwähnt habe – schließlich sind sie ja absolut unkommerziell – d.h. weder ICH noch das Modell verdient damit Geld.
      Jeder Tourist kann in einem Hotelzimmer ja auch seinen Fotoapparat herausholen oder seine Frau beim Schlafen filmen … es ist nicht wirklich verboten – zumindestens habe ich noch nichts darüber in der Hausordnung, die im Zimmer aushängt, gelesen …
      Natürlich sollte man sich auch nicht ZU SEHR damit brüsten im Hotel XYZ fotografiert zu haben, denn irgendwann wird u.U. auch ein Hoteldirektor mal auf ein solches Shooting aufmerksam … von daher erwähne ich es nur dann, wenn ich es auch bei der Buchung des Hotels angegeben habe …

      Beste Grüße

      Lars

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