„Kalendergirls“ – Premiere in der Comödie Dresden

Volblutschauspieler(innen), wie man sie sich wünscht – das Who ist Who der ostdeutschen Film-/TV- und Bühnen-Geschichte – sie werden nicht müde, sondern immer besser:

Renate Blume
Viktoria Brams
Walfriede Schmitt
Ursula Karusseit
Uta Schorn
Angelika Mann
Dietmar Burkhard
Kati Grasse
Urs Alexander Schleiff
Angela Schlabinger

Zitat „Comödie Dresden“:
Auf umwerfend komische und gleichzeitig berührende Art erzählt das auf einer wahren  Begebenheit beruhende Stück die Geschichte eines britischen Clubs für Hausfrauen. Neben Marmeladekochen, Yoga-Stunden und Kalenderherstellen, ist dies vor allem der Ort, ihre Freundschaften zu pflegen und Alltagssorgen zu vergessen. Als aber Annies Mann unerwartet an Leukämie stirbt, beschließt sie, ihm ein ungewöhnliches Denkmal zu setzen. Um möglichst viel Geld für die Krebs-Stiftung zu sammeln, überzeugt sie ihre nicht mehr ganz so taufrischen Freundinnen, im diesjährigen Benefiz-Kalender keine Landschaftsfotos zu zeigen, sondern selbst vor die Kamera zu treten – und zwar hüllenlos. Die Clubvorsitzende ist empört, doch die Damen landen mit ihrem Pin-up Kalender einen Riesenerfolg, der einen ungeahnten Medienrummel nach sich zieht.
Doch plötzlich scheint daran die Freundschaft der Damen zu zerbrechen …

(Zur anschließenden Premierenfeier waren auch die MEDLZ zu Gast)

Man möge mir verzeihen, dass ich die Bilder während des Stückes immer von den gleichen Positionen machen musste, aber ich konnte leider nur stehend neben der letzten Reihe (unmittelbar an der Tür zum Saal) fotografieren – mal links und mal rechts hinten …

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