Yvonne, 26 Jahre – ein Tag am Meer

Nein, es war natürlich nicht das Meer sondern nur der Strand des Cospudener Sees, aber man könnte dennoch meinen, die Bilderserie sei an der Ostsee entstanden …

Vielmehr war es ein sehr bedeckter Tag bei 12°C mit anfangs leichtem Nieselregen. Umso mehr möchte ich mich bei Yvonne für Ihren Einsatz und Ihr NICHT-Frieren bedanken … nur deshalb sind die Bilder so lebendig und leicht, wie SIE …

Ein schöner Tag (eigentlich stimmt auch das nicht, denn es waren nur reichlich 3 Stunden).

4 Gedanken zu “Yvonne, 26 Jahre – ein Tag am Meer

  1. Hallo zusammen,

    euch beiden ein Chapeau, wirklich tolle Bilder und herrlich auch die Farben die eingebracht wurden. Schön das man auch sieht das sie eine Softbox auf dem einen Blitz benutzt haben, oder waren es auf beiden, inkl. dem schönen Sujet. Ich habe noch ne Frage, haben sie auch ein Blitzschine für entfesseltes Blitzen an der Kamera, vor allem am Anfang dieses Shoots. Oder wie bearbeiten sie die Bilder nachträglich das die so frisch und hell sind, zumal sie ja mit sehr offener Blende und ISO 125 gearbeitet haben.

    Noch einfach aus gwunder, wie sehen sie den Unterschied der beiden Canon 5Dmk2 und der 3 in sachen Bildqualität?

    Vielen Dank für ein kleines Feedback

    Merci und Gruess
    Res Spadin

    • Hallo Her Spadin,

      auch hier versuche ich Ihre Fragen zu beantworten.

      # Mein Licht-Setup ist eigentlich bei allen Outdoor-Shootings dasselbe: 2 Systemblitze auf Funkauslösern ab Stativ – einer mit einer winzigen Softbox und einer mit einem winzigen Beauty-Dish – damit zum einen die Windlast nicht so groß wird und zum anderen damit sich das zu transprotierende Equipment für diese One-Man-Show (ich arbeite grundsätzlich ohne Assistent) in Grenzen hält.
      Hierzu stelle ich die beiden Blitze generell als Zangenlicht 45° vom Modell versetzt auf, wie sie bei dieser Serie hier in der Mitte der Galerie im Making-Of-Bild sehen können: …

      # Alle RAW-Bilder gehen nach der Aufnahme durch Adobe-Lightroom, in welchem ich die Gradiationskurve ein wenig aufsteile, ein wenig Zeichnung in die Lichter zurückbringe und den Weißabgleich ein wenig ins „Warme“ ziehe.

      # meine persönlichen 5 großen Unterschiede, die ich gern an der MkIII gegenüber der MkII nutze und schätze sind:

      – empfindlicherer Autofokus auch bei schlechten Lichtverhältnissen
      – deutlich besseres Rauschverhalten bei schlechten Lichtverhältnissen (Indoor)
      – AutoISO auch im Manuellen Mode
      – kamerainternes HDR
      – SilentMode beim Auslösen (durch halbe Geschwindikeit der Spiegelmechanik)

      Davon sind natürlich nur die Punkte 2 und 4 unmittelbar für die Bildqualität entscheidend, aber auch die Punkte 1 und 3 erleichtern die Arbeit und tragen damit zur Bildqualität bei …

      Beste Grüße

      Lars Müller

      • Vielen Dank für die super Informationen. Das hilft doch schon enorm für das Verständnis.

        Mit freundlichen Grfüssen
        Res Spadin

  2. Vielen vielen Dank Lars für die lustigen Stunden miteinander und die absolut tollen Bilder.
    Wie man auf den Bildern gut erkennen kann, hatten wir einfach viel Spaß miteinander und das führt auch dazu dass man mich sehr autentisch auf den Bildern wiederfindet.
    Danke Dir dafür! 🙂

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