Jacqueline (35 Jahre) – in einer Hotelsuite

Mit Jacqueline habe ich eine Fotoserie in einer relativ großen Hotelsuite aufgenommen. Allerdings sieht man die tatsächlichen Ausdehnungen der Räumlichkeiten bei Verwendung meines Lieblingsobjektives meist gar nicht … aber das Wichtige im Bild ist für mich auch die attraktive Frau, die mir da ihr Vertrauen schenkt – alles andere ist nur Staffage …

Da das Tageslicht nicht wirklich ausgereicht hat, haben wir alle Bilder mit 2 entfesselten Systemblitzen und winzigen Lichtformern aufgenommen.

Ich konnte mich nur wieder schwer zwischen der Farb- und der Schwarzweiß-Variante entscheiden, weshalb es wieder eine Mischung aus beiden ist, die hier präsentiere:

Andere Beiträge dieser Serie

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6 Gedanken zu “Jacqueline (35 Jahre) – in einer Hotelsuite

  1. @ Janine:
    Danke für Deine Antwort. Habe zwar keinen FB-Zugang, aber ich konnte doch ein paar Deiner Fotos anschauen. Sehr wandlungsfähig, und auch sehr interessante „andere“ Fotos! Gratuliere.

  2. Wenn man sich die Beiträge von euch durchliest, spürt man das Vertrauen des Models in den Fotografen.
    Das ist auch bei Profis nicht immer selbstverständlich.
    Ich empfinde es sehr positiv, zumal es sich in den Bildern, aber auch in der Körpersprache wiederspiegelt.

    Viele Grüße
    Wolf

  3. Zum Kommentar von ibo:

    Vielen Dank für Deinen hier hinterlassenen Eindruck, Ingo 🙂
    Ich mag die Serie mit Lars sehr.

    Du trittst mir keinesfalls zu nahe, ich fühle mich nicht angegriffen, denn ich möchte genau diesen Ausdruck – was mich besonders macht – für meine Arbeit mit den Fotografen nutzen.
    Gerade das ist es, das gewisse Extra, kein Model wie vom Fließband.
    Natürlich gibt es auch andere Fotografien von mir, die mich sehr vielseitig zeigen, schaue Dir gern mal dazu meine Page an: Model MISS MM

    Und was das Styling angeht, ich wechsle gern, vielleicht bald wieder dunkel 🙂

    Viele Grüße
    Janine

  4. Hallo Ingo,

    ich schreibe mal nur etwas zu Deinem Vorschlag mit den Photoshop-Nachbearbeitungen, die die Bilder noch ausdrucksstärker machen könnten – mache aber Janine auf Deinen Eindruck aufmerksam – vielleicht (und das schreibe ich nicht, um Dich bloßzustellen oder Dir Angst zu machen) schreibt sie etwas dazu.

    Also zum technischen Aspekt: auf umfangreiche Photoshop-Nachbearbeitungen habe ich absolut keine Lust 🙁

    Auch wenn ich mir darüber bewusst bin, dass ich mir damit einen riesigen Gestaltungsgrad an den Bilder verschenke … aber am Montag haben wir die Serie aufgenommen und am Dienstag habe ich 49 Bilder online gestellt … „Bearbeitungszeit“ in Summe ca. 3 Stunden – also je Bild nicht länger als 3 Minuten – klar der Workflow ist optimiert mit Lightroom, Hautbearbeitung und wenn es nötig sein sollte dem Verflüssigen-Werkzeug, dann per Aktion Resize und USM … aber zu mehr habe ich absolut keine Lust 🙂

    MEIN Spaß an der Serie ist quasi unmittelbar nach dem Shooting schon vorbei – alles andere ist für mich nicht das kreative Nutzen von Möglichkeiten der Nachbearbeitung sondern belastender Ballast 🙂

    Viele Grüße und SO VIELEN DANK für Deinen Eindruck und die Zeit, die Du Dir genommen hast, mich diesen wissen zu lassen …

    der Lars

  5. Hallo Lars,

    auch wenn ich in letzter Zeit natürlich – wie immer – Deine fotografischen Werke verfolgt habe, so kam ich doch zeitlich kaum mehr dazu, mal einen Kommentar zu hinterlassen. 🙁
    Zu Deiner neuen Serie „Janine (35 Jahre) – in einer Hotelsuite“ habe ich ein paar Kommentare, die ich aber nur als meinen ganz persönlichen Eindruck verstanden haben möchte – ich möchte der Dame auf den Bildern damit keineswegs zu nahe treten oder sie damit kompromittieren. Es ist nur DAS, was Deine Bilder bei mir auslösen. Daher versuche ich es einmal vorsichtig zu beschreiben:

    Ich weiß nicht, woran es liegt, aber Janine macht auf mich einen etwas verruchten Eindruck („dirty“). Vielleicht bin ich prüdes Landei da mal wieder auf der falschen Spur, aber ich empfinde es so. Die Verruchtheit kommt v.a. in den Farbaufnahmen zum Tragen. Eventuell liegt es an ihren recht „aggressiven“ wasserstoffblonden Haaren gepaart mit den dunklen Augenbrauen, den dunklen Augen und dem signifikanten Mund…?
    Ich hatte mir nun gedacht, dass Du das in der Serie stärker nutzen kannst:
    – Die Farbfotos noch mehr Richtung „dirty“ trimmen (z.B. wie bei den Fotos mit den Stiefeln).
    – Die S/W-Fotos eher „normal“ und eher wie reguläre Portraitaufnahmen.
    Nun sind die Fotos zwar schon im Kasten, aber vielleicht kann man ja via PS das mal noch weiter ausprobieren? 🙂

    Wie gesagt, ich möchte, dass Du das als meinen ganz persönlichen Eindruck verstehst und nicht als repräsentativ für viele andere Betrachter. Warum? Erstens weil ich weiß, dass das Ding mit der Verruchtheit auf meinem prüden Mist gewachsen ist, und zweitens weil ich nicht weiß, ob ich eventuell mit diesem Kommentar Janine verärgern oder gar verletzten würde, weil sie es ganz anders sieht.

    Viele Grüße und ein schönes Wochenende wünscht
    Ingo

  6. Ich wollte mich hiermit erst einmal sehr bei Dir bedanken, Lars.

    Du bereitest Dich auf Deine Arbeit sehr gut vor, arbeitest sehr gewissenhaft, bringst Ruhe und Können mit.
    Zudem bist Du sehr humorvoll und als Model fühlt man sich sehr wohl in Deiner Nähe. Du bist sehr zuvorkommend und höflich, das hat mir gefallen und schafft Vertrauen.

    Die Location wurde sehr gut von Dir ausgesucht und ich denke auch mit mir als Model mittendrin sehr gut in Szene gesetzt.

    Meiner Meinung nach Bilder sprechen unsere für sich, Du bist ein sehr empfehlenswerter Fotograf, daher: immer wieder gern !!

    Liebsten Dank Lars

    Liebe Grüße
    Janine

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